
"blick nach rechts"
Der "blick nach rechts" ist eine Publikation, die über das rechtsextreme Spektrum berichtet und Rechtsextremismus aktiv bekämpft. Aus aktuellem Anlass möchte ich Ihnen die Lektüre empfehlen:
Hier gelangen Sie auf die Internetseite.
Flugblatt der Woche: Tierschutz ist Verbraucherschutz
25.01.12
Wieder einmal bedrohen unhaltbare Zustände in der Massentierhaltung die Gesundheit der Menschen in Deutschland und verunsichern...
06.02.12 SPD-Bundestagsfraktion fordert grundlegende Reform der Bundesverkehrswegeplanung Betreuungsgeld: zu Recht ein Rüffel aus Brüssel CDU-Pläne für Lohnuntergrenzen sind unzureichend
Die SPD-Bundestagsfraktion hat Vorschläge für eine grundlegende
Reform der Bundesverkehrswegeplanung vorgelegt und heute im Rahmen...
02.02.12
Zum aktuellen Bericht der EU-Kommission an die Bundesregierung: Zu Recht rüffelt die EU-Kommission das von der schwarz-gelben...
30.01.12
Die CDU spricht sich weiter gegen einen allgemeinen und fairen Mindestlohn aus. Schon der Begriff Mindestlohn ist falsch gewählt für die...
Herzlich Willkommen...Liebe Besucherin, lieber Besucher,
herzlich Willkommen auf meiner Homepage. Ich freue mich, dass Sie sich für meine Arbeit interessieren und lade Sie herzlich ein, auf den nächsten Seiten mehr über meine Aufgaben in meinem Wahlkreis Kleve, in Berlin als Bundestagsabgeordnete und als Bundesschatzmeisterin der SPD zu erfahren.
Wenn Sie Fragen oder Anregungen zu meiner Homepage haben oder einfach mit mir ins Gespräch kommen möchten - dann schreiben Sie mir gerne. Meine Adresse finden Sie unter dem Link Bürgerservice in der linken Spalte. Ich freue mich, von Ihnen zu hören!
Ihre
Barbara Hendricks

Rede vor dem Plenum: "Was Minister Niebel veranstaltet ist Vetternwirtschaft"

Der Deutsche Bundestag hat am 25. Januar, zunächst in einer Fragestunde und dann auf Antrag der SPD-Bundestagsfraktion in einer Aktuellen Stunde, die umstrittene Personalpolitik von Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) thematisiert. Seit Monaten ist der FDP-Minister damit beschäftigt, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) zu vergrößern und die Abteilungen und Referate zu vermehren, um FDP-Mitglieder mit Posten zu versorgen. Dabei hatte er in der Opposition die Daseinsberechtigung des Ministeriums noch in Frage gestellt.
Sehen Sie sich hier meine Rede vor dem Plenum zum Thema an:

Wirtschaftlicher Ausblick 2012: Im Jahr des Risikos

Der wirtschaftliche Ausblick zum Jahresanfang 2012 bietet keinen Grund für Alarmismus. Jedoch zeigt sich auch: Wir gehen in ein Jahr zunehmender Risiken. Die verschleppte und weiter ungelöste Krise im Euroraum lässt Deutschland nicht unberührt.
Im vergangenen Jahr erreichte die deutsche Wirtschaft mit einem Plus des BIP von 3 % noch einmal einen kräftigen Wachstumsschub. Allerdings ließen die Auftriebskräfte im Jahresverlauf merklich nach. Für das Schlussquartal verzeichnet die Statistik sogar ein Minus von 0,25 %.
Die sich abschwächende Wirtschaftsentwicklung im Jahresverlauf 2011 spiegelt die merkliche Eintrübung des weltwirtschaftlichen Umfelds für die deutschen Unternehmen: Die Eurozone befindet sich fest im Griff der Schulden- und Bankenkrise, die USA haben nach wie vor ein schwaches Wachstum als Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 und in den Boom-Regionen Asiens, insbesondere in China, wurde das Wachstum zur Milderung von Inflationsrisiken durch politische Eingriffe gezielt abgebremst.Diese Effekte haben das deutsche Exportwachstum im Jahre 2011 abgeschwächt. Gleichzeitig stützten die Binnenkomponenten des Wachstums, die Investitionen und der private Verbrauch, bis zum Jahresende sowohl die Wirtschaft insgesamt, vor allem aber auch den Arbeitsmarkt. Dieser wird al-lerdings inzwischen auch stetig durch demografische Effekte beeinflusst, die mit einem Rückgang der Erwerbspersonen nicht nur die Arbeitslosenstatistik entlasten, sondern auch den Fachkräftemangel verstärken.
Die Hoffnung auf wirtschaftliche Stabilität richtet sich 2012 noch stärker auf die binnenwirtschaftlichen Wachstumskomponenten. Sie können dafür sorgen, dass Deutschland seine konjunkturelle Sonderstellung erhält und innerhalb der Eurozone positive Impulse gibt. Zugleich braucht Europa einen politischen Kurswechsel zu intelligenter Konsolidierung: Einsparungen und staatliche Einnahmeverbesserungen dort, wo es bürokratische Verschwendung, falsche Subventionen und ungerechte Klientelpolitik gibt – neue Investitionen dort, wo das Wachstum der Zukunft entsteht.
Lesen Sie hier weiter:
Die Kompaktinfo "Wirtschaftlicher Ausblick 2012" als pdf
herunterladen [303 KB]