16 Millionen Euro für Klimaschutz im Kreis Kleve

1.400 Projekte und Einzelmaßnahmen hat das Bundesumweltministerium (BMUB) in dieser Wahlperiode in Nordrhein-Westfalen gefördert. Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative unterstützt das BMUB auch Projekte im Kreis Kleve mit einer Fördersumme von knapp 16 Millionen Euro bei gezielten Maßnahmen zur Realisierung kommunaler Klimaziele. „Die Einigung auf ein Klimaabkommen in Paris hat gezeigt, dass die Weltgemeinschaft bereit ist, den Klimawandel und seine Folgen doch noch aufzuhalten. Wir wissen aber auch, dass die Umsetzung eines solchen Abkommens vor Ort geschehen muss“, so Bundesministerin Barbara Hendricks.

Der größte Brocken ist die Umstellung auf einen klimaneutralen Betrieb der Kläranlage in Kleve, der mit 9,8 Millionen Euro gefördert wird. Zusätzlich investiert der Bund rund 4,3 Millionen Euro in den Bau der grenzüberschreitenden e-Rad Bahn zwischen Kleve und Nijmegen. Aber auch kleinere Projekte, wie die Erneuerung der Straßenbeleuchtung in Kerken, Issum, Goch und Kevelaer, oder die Sanierung von Lüftungsanlagen in Sporthallen, können dank der bereit gestellten Bundesmittel realisiert werden. Darüber hinaus werden die Kommunen auch in den Bereichen Management und Konzeption unterstützt. Bei der Erstellung eines integrierten Klimaschutzkonzeptes stehen beispielsweise den Gemeinden Kranenburg und Kevelaer knapp 67.000 Euro zur Verfügung.

“Die kommunalen Projekte zeigen die hohen Potenziale für den Klimaschutz in Kommunen. Wenn technische Möglichkeiten klug genutzt werden, kann für den Klimaschutz viel erreicht werden. Ich bin überzeugt, dass die Projekte, die nun umgesetzt werden, Modellwirkung entfalten und Wegweiser für den Klimaschutz in ganz Deutschland werden”, kommentiert Barbara Hendricks, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Kreis Kleve. In der laufenden Wahlperiode sind allein in NRW insgesamt 106 Millionen Euro in Maßnahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative geflossen und mit 16 Millionen Euro ein besonders großer Anteil in den Kreis Kleve.

Barbara Hendricks fördert USA-Austausch für Schüler

Barbara Hendricks fördert USA-Austausch für Schüler

Schüler aus Bedburg-Hau geht in die USA – US-Schüler kommen nach Deutschland

Der 16-jährige Maximilian Sattler konnte sein Glück kaum fassen, als er die gute Nachricht erhielt. Die SPD-Bundestagsabgeordnete für den Kreis Kleve und Bundesumweltministerin Barbara Hendricks wählte den Schüler aus dem Kreis Kleve als jungen Botschafter Deutschlands aus. In diesem Sommer geht es für Maximilian mit dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) in die Vereinigten Staaten von Amerika.

360 Schülerinnen und Schüler aus allen Ecken Deutschlands verbringen jedes Jahr über das Stipendienprogramm ein Schuljahr in den USA. Dort leben sie in Gastfamilien und besuchen eine öffentliche High School. Seit Mai ist die Bewerbung für den 35. Jahrgang des Stipendiums im Schuljahr 2018/2019 möglich. Informationen gibt der Deutsche Bundestag auf www.bundestag.de/ppp.

Auch auf der anderen Seite des Atlantiks freuen sich gerade 350 Jugendliche über frohe Nachrichten. Die amerikanischen Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms dürfen ab September ein Schuljahr in Deutschland verbringen. Für ihren Aufenthalt suchen sie weltoffene Familien, die ihnen für drei, fünf oder zehn Monate ein Zuhause auf Zeit bieten.

Barbara Hendricks freut sich darüber, auch im Kreis Kleve amerikanische Gastschüler willkommen zu heißen. Sie lädt Familien, Paare und auch alleinlebende Menschen aus der Region dazu ein, sich als Gastfamilie zu melden. Mehr Informationen erhalten Interessierte beim Verein Partnership International e.V., der Maximilian Sattler in den USA und die amerikanischen Stipendiaten während ihrer Zeit in Deutschland betreut (E-Mail: office@partnership.de, Telefon: 0221 – 913 97 33).

Zehntklässler der Astrid-Lindgren-Schule treffen Barbara Hendricks in Berlin

Zehntklässler der Astrid-Lindgren-Schule treffen Barbara Hendricks in Berlin

Schülerinnen und Schüler der Astrid-Lindgren-Schule in Goch sind der Einladung von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks gefolgt und besuchten gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern die Bundeshauptstadt.

Die Klassenfahrt bot allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern abwechslungsreiche und spannende Unternehmungen. Als besonderes Highlight stand ein Abstecher in den Deutschen Bundestag auf dem Programm. Zwischen Kuppelbesuch und Mittagessen nahm sich Barbara Hendricks, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Kreis Kleve, eine Stunde Zeit, mit der Klasse ein angeregtes Gespräch über politische Themen zu führen und sich über die Zukunftspläne der Schülerinnen und Schüler zu informieren. Diese reichten vom Bundeswehrsoldaten über die Arzthelferin bis hin zum Erzieher, Dachdecker oder Metallbauer. Am Schluss gab die Bundesministerin noch einen wohlgemeinten Rat: „Vertraut darauf, dass ihr jeden Tag etwas dazulernt – ein Leben lang!“

Unterwegs mit Bus und Bahn besuchten die Gocher während der fünftägigen Klassenfahrt viele Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor, das KaDeWe und den bekannten Berliner Musikclub Matrix. Auch Madame Tussauds legendäres Wachsfigurenkabinett stand auf dem Plan. Untergebracht war die Klasse übrigens ganz zentral am Anhalter Bahnhof im angesagten Three Little Pigs Hostel.

Barbara Hendricks besucht SPD-Infostände

Barbara Hendricks besucht SPD-Infostände

Am Samstag, den 13. Mai 2017 – einen Tag vor der anstehenden NRW-Landtagswahl – besucht die SPD-Bundestagsabgeordnete für den Kreis Kleve Barbara Hendricks die SPD-Infostände im Südkreis. Von 09:00 Uhr bis 09:30 Uhr verteilt Barbara Hendricks gemeinsam mit dem Landtagskandidaten Norbert Killewald Rosen vor dem Edeka-Markt (Kempener Str. 12) in Wachtendonk. Im Anschluss daran besucht sie den SPD-Infostand Issum von 10:00 Uhr bis 10:30 Uhr vor dem Rewe-Markt am Kullenweg 100. Zum Abschluss ihrer Tour im Südkreis ist sie am Infostand der SPD Kevelaer am Roermonder Platz von 11:00 Uhr bis 11:30 Uhr anzutreffen.

Girls‘ Day 2017: Mehr Mädchen in die Politik – Schülerin aus Kleve zu Gast im Bundestag

Girls‘ Day 2017: Mehr Mädchen in die Politik – Schülerin aus Kleve zu Gast im Bundestag

Wie sieht der Arbeitstag einer Politikerin aus? Und hat Politik etwas mit mir zu tun? Diese Fragen konnte Eva Luna van den Hoogen, Schülerin am Konrad-Adenauer-Gymnasium Kleve, am Girls Day in Berlin selbst stellen. Barbara Hendricks lud die 17-jährige dazu ein, einen Tag lang einen Einblick in den Politikalltag zu bekommen.

Insgesamt 90 Schülerinnen aus der ganzen Bundesrepublik waren bei der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin zu Gast und konnten sich selbst einen Eindruck von einem vielfältigen Berufsbereich machen. „Der Girls‘Day leistet einen wichtigen Beitrag für mehr Chancengerechtigkeit von Mädchen und Frauen in der Ausbildung und im Erwerbsleben. Auch in der Politik brauchen wir mehr Frauen. Deshalb beteiligt sich meine Fraktion schon zum dreizehnten Mal am Girls‘Day“, erklärt Barbara Hendricks, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Kreis Kleve.

Die Mädchen lernten das Reichstagsgebäude kennen und simulierten im Rahmen eines Planspiels das Gesetzgebungsverfahren. Außerdem standen den Mädchen bei einer Diskussionsrunde erfahrene Politikerinnen Rede und Antwort. „Vielleicht treffen wir in ein paar Jahren eines der Mädchen wieder – als wissenschaftliche Mitarbeiterin einer/eines Abgeordneten oder sogar selbst als Politikerin“, hofft Bundesministerin Barbara Hendricks.

Und wie fand Eva Luna den Tag im Bundestag? „Da ich bereits im Wahlkreisbüro von Barbara Hendricks ein Praktikum gemacht habe, kannte ich das ein oder andere schon. Allerdings ist es nochmal eine ganz neue Erfahrung gewesen, Politik so hautnah in Berlin zu erleben“, so die Klever Schülerin.

Barbara Hendricks zu: „CDU-Rouenhoff kritisiert SPD-Hendricks wegen Tihange“

Zur Berichterstattung auf der Homepage von Antenne Niederrhein (http://www.antenneniederrhein.de/aktuell/regionale-nachrichten/index.html) „CDU-Rouenhoff kritisiert SPD-Hendricks wegen Tihange“ erklärt Barbara Hendricks:

„Leider muss ich feststellen, dass Rouenhoff entweder nur unregelmäßig Zeitung liest oder bewusst Fakten ausblendet. Die Unterstellung von jemandem, der nach Jahren der Abwesenheit erst vor einigen Monaten wieder auf der politischen Bühne im Kreis Kleve aufgetaucht ist, ich würde den Kreis Kleve aus dem Blick verlieren, hat mich dann doch etwas überrascht. Rouenhoff hat mich für Entscheidungen kritisiert, die ich als Bundesministerin oder Abgeordnete getroffen habe. Darauf gehe ich gerne ein.

Mit den so genannten „Bauernregeln“ haben wir eine öffentliche Debatte angestoßen, die teilweise sehr kontrovers geführt wurde. Unser Ziel war es, den Blick auf Fehlentwicklungen in der Landwirtschaft zu lenken. Unbestreitbar ist beispielsweise der Rückgang der Artenvielfalt in Regionen intensiver Landwirtschaft oder die Belastung des Grundwassers durch die Überdüngung der Böden, was besonders angesichts der hohen Nitratwerte im Kreis Kleve auch für Rouenhoff ein Thema sein sollte. Meine Arbeit ist nicht gegen Landwirte gerichtet, sondern für Umwelt und Natur und damit auch für einen lebenswerten Niederrhein. Es war nie meine Absicht, jemanden zu beleidigen oder in seiner Ehre zu verletzen. Das habe ich auch öffentlich erklärt.

Die Pkw-Maut ist kein Herzensanliegen der SPD – sie ist das einzige wirkliche Wunschprojekt der CSU. Dabei teile ich die Bedenken der Bürgerinnen und Bürger, des Einzelhandels und vieler Unternehmen über mögliche Nachteile für den Kreis Kleve durch die Einführung der Pkw-Maut. Allerdings: Wir, die SPD-Ministerinnen und -Minister der Bundesregierung und die SPD-Bundestagsfraktion, stehen zu unserem Wort. Und übrigens: Die beiden CDU-Abgeordneten aus unseren Nachbarkreisen Viersen und Borken haben ebenfalls für die Maut gestimmt. Wenn Rouenhoff behauptet, er hätte gegen die Maut gestimmt, dann hat er offenbar nicht verstanden, dass Abgeordnete bereit sein müssen, Verantwortung zu übernehmen, auch wenn es manchmal nicht so leicht ist.

Rouenhoff behauptet, ich hätte ermöglicht, dass ein auch für unsere Region gefährlicher Kernreaktor in Tihange weiter betrieben werden könne. Da er mehrere Jahre im Bundeswirtschaftsministerium gearbeitet hat, sollte er die Rechtslage kennen: Auch wenn es politisch unangenehm ist, bleibt eine Regierung an Recht und Gesetz gebunden. Für den vorliegenden Fall heißt das: Bei den Exportgenehmigungen für Brennelemente nach Belgien handelt es sich um sogenannte “gebundene Genehmigungen”, die nicht versagt werden können, wenn der Antragsteller die gesetzlich festgelegten Voraussetzungen erfüllt. So will es das Atomgesetz. Dies entspricht der Rechtsauffassung der gesamten Bundesregierung. Noch am Mittwoch habe ich mich dazu mit Bundeskanzlerin Merkel ausgetauscht. Mir zu unterstellen, ich würde die Interessen der Menschen im Kreis Kleve nicht wahren, weil ich mich an Recht und Gesetz halte, ist absurd.“