Barbara Hendricks fördert USA-Austausch für Schüler

Barbara Hendricks fördert USA-Austausch für Schüler

Schüler aus Bedburg-Hau geht in die USA – US-Schüler kommen nach Deutschland

Der 16-jährige Maximilian Sattler konnte sein Glück kaum fassen, als er die gute Nachricht erhielt. Die SPD-Bundestagsabgeordnete für den Kreis Kleve und Bundesumweltministerin Barbara Hendricks wählte den Schüler aus dem Kreis Kleve als jungen Botschafter Deutschlands aus. In diesem Sommer geht es für Maximilian mit dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) in die Vereinigten Staaten von Amerika.

360 Schülerinnen und Schüler aus allen Ecken Deutschlands verbringen jedes Jahr über das Stipendienprogramm ein Schuljahr in den USA. Dort leben sie in Gastfamilien und besuchen eine öffentliche High School. Seit Mai ist die Bewerbung für den 35. Jahrgang des Stipendiums im Schuljahr 2018/2019 möglich. Informationen gibt der Deutsche Bundestag auf www.bundestag.de/ppp.

Auch auf der anderen Seite des Atlantiks freuen sich gerade 350 Jugendliche über frohe Nachrichten. Die amerikanischen Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms dürfen ab September ein Schuljahr in Deutschland verbringen. Für ihren Aufenthalt suchen sie weltoffene Familien, die ihnen für drei, fünf oder zehn Monate ein Zuhause auf Zeit bieten.

Barbara Hendricks freut sich darüber, auch im Kreis Kleve amerikanische Gastschüler willkommen zu heißen. Sie lädt Familien, Paare und auch alleinlebende Menschen aus der Region dazu ein, sich als Gastfamilie zu melden. Mehr Informationen erhalten Interessierte beim Verein Partnership International e.V., der Maximilian Sattler in den USA und die amerikanischen Stipendiaten während ihrer Zeit in Deutschland betreut (E-Mail: office@partnership.de, Telefon: 0221 – 913 97 33).

Bund beteiligt sich mit 50 Prozent an Bau einer Sportbootschleuse in Brienen

Seit Jahren wird diskutiert, ob die Schleuse Brienen erhalten bleiben kann. Bereits im Jahr 2014 hatte die SPD-Bundestagsabgeordnete Barbara Hendricks zugesagt, dass sich der Bund an 50 Prozent der Sanierungskosten der in die Jahre gekommenen Schleuse Brienen beteiligen würde. Eine Sanierung hätte nach damaliger Schätzung 8,4 Millionen Euro gekostet, wovon die Stadt Kleve die Hälfte hätte übernehmen müssen.

Nun ließ Bürgermeisterin Sonja Northing prüfen, ob die alte Schleuse durch eine Sportbootschleuse ersetzt werden könne. Die Stadt erhofft sich dadurch deutlich niedrigere Betriebskosten. Zudem bleibt die historische Verbindung zwischen Spoykanal und Altrhein erhalten und somit ist auch der für den Spoykanal so wichtige Wasseraustausch gewährleistet. Doch auch der Bau einer neuen Schleuse würde die Stadtkasse stark belasten. Erneut sicherte Barbara Hendricks ihre Unterstützung zu: „Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages und das Bundesverkehrsministerium haben versichert, dass sich der Bund auch am Bau einer Sportbootschleuse mit bis zu 50 Prozent beteiligen wird. Dem Vorhaben steht also nichts mehr im Weg“, so Bundesumweltministerin Hendricks.

Schülerinnen und Schüler aus Kevelaer in der Hauptstadt

Schülerinnen und Schüler aus Kevelaer in der Hauptstadt

Olympia Stadion, Olympisches Dorf, das Tempelhofer Feld und Schloss Sanssouci in Potsdam. Das Programm der Schülerinnen und Schüler der Städtische Gemeinschaftshauptschule Kevelaer war vielseitig. Zu einem echten Berlinbesuch gehört es aber natürlich auch, mal einen Blick in den Bundestag zu werfen und zu erfahren, wie Politik gemacht wird. Dafür bietet der Deutsche Bundestag Besuchern Vorträge zur Arbeitsweise des Parlaments an. Doch es geht natürlich auch noch ein bisschen spannender. So ließ es sich Bundesumweltministerin Barbara Hendricks nicht nehmen, persönlich mit den Schülerinnen und Schülern eine knappe Stunde über die Politik im Großen und Kleinen zu diskutieren. Ob Aufbau und Funktionsweise eines Ministeriums oder Windkraft im Reichswald. Die Themen der Jugendlichen waren breit gestreut. Aber auch die Sozialdemokratin Barbara Hendricks hatte Fragen. So wollte sie wissen, wie es nach dem Schulabschluss für die Mädchen und Jungen aus Kevelaer weitergeht. Einem Schüler, der noch keine Zusage zu einem Ausbildungsplatz bekommen hat, nannte sie dann auch gleich den Namen eines Handwerkerbetriebs aus Bedburg-Hau, bei dem er doch mal anrufen solle. Der Schüler, etwas überrascht davon, wie gut die Ministerin im Kreis Kleve verwurzelt ist, versprach dann auch umgehend, sich darum zu kümmern. Barbara Hendricks, die seit 1994 für den Kreis Kleve im Bundestag arbeitet, zeigte sich einmal mehr pragmatisch, was bei den Schülerinnen und Schülern sehr gut ankam.

Kleve heißt die Welt willkommen – Bundestagsmitglied Barbara Hendricks sucht weltoffene Gastfamilien

Mit einem Schüleraustausch nach Deutschland – diesen Traum erfüllen sich im Herbst rund 370 Schülerinnen und Schüler aus über 50 Ländern. Für die Jugendlichen sucht Bundestagsmitglied Dr. Barbara Hendricks gemeinsam mit der gemeinnützigen Austauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. ab sofort ehrenamtliche Familien in Kleve, die ab September ihren Alltag für ein ganzes oder halbes Jahr mit einem Gastkind teilen möchten.

„Mit der Aufnahme eines Gastkindes können Familien aus Kleve nicht nur eine andere Kultur in den eigenen vier Wänden kennenlernen. Sie setzen damit auch ein klares Zeichen für ein tolerantes Miteinander: Denn interkultureller Austausch fördert Offenheit und interkulturelles Verständnis bei allen Beteiligten sowie in deren Umfeld“, unterstützt Hendricks die Idee des AFS-Gastfamilienprogramms. Wer sich vorstellen kann, für einen der 15-18-jährigen Jugendlichen Gastfamilie zu werden, kann sich im AFS-Büro unter der Telefonnummer 040 399222-90 informieren oder per E-Mail an gastfamilie@afs.de wenden.

Gastfamilie kann fast jeder werden: Auch alleinerziehende Elternteile und Paare ohne Kinder sind sehr willkommen. Wichtig sind Aufgeschlossenheit und die Bereitschaft, sich einem jungen Menschen und seiner Kultur zu öffnen. Vorbereitet und begleitet werden sie von AFS-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern direkt in der Region. Auch Willkommens- oder Übergangsfamilien für einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen sind herzlich eingeladen sich zu melden. Weitere Informationen und Erfahrungsberichte gibt es im Internet unter www.afs.de/gastfamilie.

Barbara Hendricks besucht SPD-Infostände

Barbara Hendricks besucht SPD-Infostände

Am Samstag, den 13. Mai 2017 – einen Tag vor der anstehenden NRW-Landtagswahl – besucht die SPD-Bundestagsabgeordnete für den Kreis Kleve Barbara Hendricks die SPD-Infostände im Südkreis. Von 09:00 Uhr bis 09:30 Uhr verteilt Barbara Hendricks gemeinsam mit dem Landtagskandidaten Norbert Killewald Rosen vor dem Edeka-Markt (Kempener Str. 12) in Wachtendonk. Im Anschluss daran besucht sie den SPD-Infostand Issum von 10:00 Uhr bis 10:30 Uhr vor dem Rewe-Markt am Kullenweg 100. Zum Abschluss ihrer Tour im Südkreis ist sie am Infostand der SPD Kevelaer am Roermonder Platz von 11:00 Uhr bis 11:30 Uhr anzutreffen.

Girls‘ Day 2017: Mehr Mädchen in die Politik – Schülerin aus Kleve zu Gast im Bundestag

Girls‘ Day 2017: Mehr Mädchen in die Politik – Schülerin aus Kleve zu Gast im Bundestag

Wie sieht der Arbeitstag einer Politikerin aus? Und hat Politik etwas mit mir zu tun? Diese Fragen konnte Eva Luna van den Hoogen, Schülerin am Konrad-Adenauer-Gymnasium Kleve, am Girls Day in Berlin selbst stellen. Barbara Hendricks lud die 17-jährige dazu ein, einen Tag lang einen Einblick in den Politikalltag zu bekommen.

Insgesamt 90 Schülerinnen aus der ganzen Bundesrepublik waren bei der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin zu Gast und konnten sich selbst einen Eindruck von einem vielfältigen Berufsbereich machen. „Der Girls‘Day leistet einen wichtigen Beitrag für mehr Chancengerechtigkeit von Mädchen und Frauen in der Ausbildung und im Erwerbsleben. Auch in der Politik brauchen wir mehr Frauen. Deshalb beteiligt sich meine Fraktion schon zum dreizehnten Mal am Girls‘Day“, erklärt Barbara Hendricks, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Kreis Kleve.

Die Mädchen lernten das Reichstagsgebäude kennen und simulierten im Rahmen eines Planspiels das Gesetzgebungsverfahren. Außerdem standen den Mädchen bei einer Diskussionsrunde erfahrene Politikerinnen Rede und Antwort. „Vielleicht treffen wir in ein paar Jahren eines der Mädchen wieder – als wissenschaftliche Mitarbeiterin einer/eines Abgeordneten oder sogar selbst als Politikerin“, hofft Bundesministerin Barbara Hendricks.

Und wie fand Eva Luna den Tag im Bundestag? „Da ich bereits im Wahlkreisbüro von Barbara Hendricks ein Praktikum gemacht habe, kannte ich das ein oder andere schon. Allerdings ist es nochmal eine ganz neue Erfahrung gewesen, Politik so hautnah in Berlin zu erleben“, so die Klever Schülerin.